Angekommen in Brest
Nach einer kurzen Nacht in nicht ganz so bequemen Betten im Nachtzug und fast 2 Stunden Aufenthalt in Offenburg sind wir pünktlich in Paris angekommen. Meine Behauptung, dass die französische Bahn immer pünktlich ist, bewahrheitete sich dieses Mal nicht. Nach einem schönen Aufenthalt mit Aussicht auf ganz Paris verspätete sich unser TGV ( Hochgeschwindigkeitszug )
um 30 Minuten, aus welchen unglücklicherweise mehr als 3 Stunden wurden.
Am Bahnhof in Brest erwarteten uns der Abteilungsleiter, Monsieur Thomas, eine französische Kollegin, unser Sprachbegleiter und unser Sprachlehrer mit Autos, um uns in die Jugendherberge zu fahren. Aus unserem Abendessen im Restaurant wurde leider nichts mehr, aber M. Thomas hatte bereits „Crêpes italiennes“, bei uns besser bekannt als Pizza, organisiert. Nach dem Abendessen wollten allerdings alle nur noch unter die Dusche und ins Bett.
Am nächsten Tag erwarteten uns die Franzosen in der Schule, wo wir, wie schon die letzten Jahre, sehr herzlich empfangen wurden. Begeistert von dem schönen, altertümlichen Schulgebäude und der wundervollen Anlage starteten die Schüler ihren Austausch.
Und nun noch einige Meinungen der Schüler zu dieser Woche:
„Ein schönes Fleckchen Erde.“- Liam Käsler
„Übers Kochen kann man hier viel lernen, übers Putzen eher nicht so viel. ;)“ – Maximilian Schruhl
„ Eine sehr gute Chance, um sich die französische Küche anzusehen und auszuprobieren gerade als
Köchin.“ – Zaira Adaeva
,, Das erste Mal die Axt geschwungen…“… Philipp Horn
„Viel Meer, viel gutes Essen und freundliche Leute“ -Sarah Emily Schallert
„In Hogwarts angekommen :)“ ~Vivian
„Sprachkurs besser als erwartet“- Fabien Purbst
,,Franzosen und Französinnen sind heiße Feger“ – Lars Wißnewski
,,Ich habe den besten Crêpes-Abend meines Lebens verpasst“ Luis Pavia
„Französische Zigaretten, teure Zigaretten“ Jannes Mustroph
„Der Museumsbesuch war ganz angenehm.“ – Lukas Kulike
„Da wird einem erst einmal bewusst, wie groß die kulinarische Welt ist und wie viel man noch lernen kann“ -Leon Sydow
Die erste Woche ist fast geschafft, am Samstag gehen dann alle für drei Wochen in die französischen Gastronomie- Betriebe in und um Brest.